Diese Informationstafel vor dem TONwerk Harkortshof erinnert an die reiche Geschichte dieses Ortes. Sie ist mit dem „Vater des Ruhrgebiets“ Friedrich Harkort eng verbunden. Der Industriepionier und Vorkämpfer liberal-sozialer Politik wirkte und lebte bis zu seinem Tod 1880 mehrere Jahrzehnte in Hombruch.
Die Geburtsstunde der Besiedlung des Domänenwaldes im Hohen Bruch brach an, als 1827 Friedrich Harkort ein Drittel des Hombruchs erwarb, um sich hier an der geplanten Eisenbahn und in Bergbaunähe industriell anzusiedeln. Seine 1834 verwirklichte Harkorter Eisenhütte am Rüpingsbach wurde zur Initialzündung der Dortmunder Eisenindustrie. Der heutige Ortsteil Hombruch strebte auf, wurde aber 2017 anders als die uralten Dörfer der Umgebung erst 190 Jahre alt.
Textauszug: Bericht Tilo Cramm (s. DOWNLOAD)





























































































































